Bioeconomy Conference | Veranstaltungsort
Leopoldina - Nationale Akademie der Wissenschaften in Halle (Saale), (Foto: Michael Deutsch)
Leopoldina Halle
Marktplatz der Stadt Halle von oben (Foto: Stadt Halle)
Marktplatz der Stadt Halle von oben (Foto: Stadt Halle)
Vortragssaal der Leopoldina (Foto: Markus Scholz für die Leopoldina)
Vortragssaal der Leopoldina (Foto: Markus Scholz für die Leopoldina)

VERANSTALTUNGSORT LEOPOLDINA / IHRE ANREISE

Die Konferenz findet in der Leopoldina, der Nationalen Akademie der Wissenschaften, in Halle statt. Die Akademie, die bereits 1652 gegründet wurde, vertritt die Deutsche Wissenschaft seit 2008 in internationalen Gremien und nimmt zu wissenschaftlichen Grundlagen politischer und gesellschaftlicher Fragen unabhängig Stellung. Mit rund 1.500 Mitgliedern, darunter hervorragende WissenschaftlerINNEN aus ganz Europa, hat sich die Leopoldina der freien Wissenschaft zum Wohle der Menschen und der Gestaltung der Zukunft verpflichtet. An keinem Ort der Stadt ist das Thema Bioökonomie besser aufgehoben, als im Hörsaal des zentral gelegenen Hauptgebäudes der Leopoldina.

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Parkmöglichkeiten

Da am Friedemann-Bach-Platz nur eingeschränkt geparkt werden kann, empfehlen wir Ihnen für die Abendveranstaltung auch nachfolgende öffentliche Parkhäuser und -plätze:

Parkplatz Saline / Mansfelder Str. 50 - 52

Parkplatz Wohnzentrum Lührmann / Mansfelder Str. 15

Tiefgarage Spitze / Herrenstr. 20

Park Service Hüfner GmbH / Dachritzstr. 10

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Händelstadt Halle

Zeit nehmen und genau hinschauen, lautet die Devise der Stadt Halle. Die über 1.200 Jahre Kultur- und Wissenschaftsstadt an der Saale bietet ihren Besuchern viele Kultur-Highlights. Mit 230.000 Einwohnern ist Halle die größte Stadt und gleichzeitig auch Kulturhauptstadt Sachsen-Anhalts.

Ihre Entstehung verdankt die Stadt dem Salz.

Der Name stammt vom keltischen „Hall“ ab, was so viel wie „Stätte der Salzbereitung“ bedeutet. Im Mittelalter bildeten die Salzquellen die Grundlage für den Reichtum der Stadt. Die älteste Brüderschaft der Welt, die „Salzwirker-Brüderschaft im Thale zu Halle“, siedet nach alter Tradition bis heute das Salz auf der ehemaligen „Königlichen Saline“. Halle verfügt über eine nahezu unzerstörte historische Altstadt mit restaurierten Bürgerhäusern, alten Gotteshäusern, Parks bunten Kneipenmeilen sowie malerischen Flecken entlang der Saale. Mit der Burgruine Giebichenstein und dem Landeskunstmuseum Stiftung Moritzburg stehen in Halle zugleich die älteste und die jüngste Burg an der Saale.

Die ehemalige Waisen- und Schulanstalt der Franckeschen Stiftungen bildet einen Kultur- und Wissenschaftskosmos europäischen Ranges. Als größtes Fachwerksensemble Europas beherbergen die Stiftungen eine einmalige Kunst- und Naturalienkammer sowie eine barocken Kulissenbibliothek und sind u.a. Heimstätte für den ältesten weltlichen Knabenchor Deutschlands – den „Stadtsingechor zu Halle“.

In der Marktkirche sind die Original-Totenmaske des Reformators Martin Luther und die Abdrücke seiner Hände ausgestellt. Die benachbarte Marienbibliothek gilt als die älteste evangelische Kirchenbibliothek Deutschlands und beherbergt wertvolle Unikate und Handschriften aus der Reformation.

Halle ist eine Stadt der Musik, des Schauspiels und der Kunst. Die Internationalen Händel-Festspiele, fünf Theater- und Opernbühnen, die Staatskapelle, mehr als 60 Kultureinrichtungen mit zahlreichen Galerien und Künstlertreffs ziehen Tausende Besucher in ihren Bann. Und Halle ist Sitz der traditionsreichen, über 500 Jahre alten Martin-Luther-Universität, der Bundeskulturstiftung sowie der Leopoldina – der einzig Nationalen Akademie der Naturforscher. Auch die berümte, 3.600 Jahre alte Himmelsscheibe zu Nebra, eine der wichtigsten Funde aus der Bronzezeit, ist in Halle zuhause. Halle verführt mit der Chocolatiers-Kunst aus der ältesten Schokoladenfabrik Deutschlands.

Interessante Stadtführungen finden Sie unter www.stadtmarketing-halle.de .

Halle Marktplatz Händel
Halle Marktplatz Händel
Halle Universitätsplatz
Halle Universitätsplatz
Halle Marktplatz von oben
Halle Marktplatz von oben

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