Bioeconomy Conference | Veranstalter
Der WissenschaftsCampus Halle forscht zu Pflanzenbasierter Bioökonomie
Der WissenschaftsCampus Halle forscht zu Pflanzenbasierter Bioökonomie
Holz trifft Chemie - Nachwachsende Rohstoffe im Spitzencluster BioEconomy
Holz trifft Chemie - Nachwachsende Rohstoffe im Spitzencluster BioEconomy
Gemeinsam für die Bioökonomie - Kompetenz in Sachsen-Anhalt © Fraunhofer CBP
Gemeinsam für die Bioökonomie - Kompetenz in Sachsen-Anhalt

Gemeinsam Vorreiter für die Bioökonomie

Der WissenschaftsCampus Halle – pflanzenbasierte Bioökonomie und der BioEconomy Cluster Mitteldeutschland sind zwei Vereinigungen, deren Akteure an den Grundlagen der biobasierten Wirtschaft arbeiten. Beide sitzen nicht nur in Sachsen-Anhalt, sondern sind unmittelbare Nachbarn auf dem WeinbergCampus der Stadt Halle/Saale. Während am WissenschaftsCampus vornehmlich bioökonomische Grundlagenforschung für die Landwirtschaft betrieben wird, arbeiten die im Cluster BioEconomy organisierten Industrieunternehmen und Forschungseinrichtungen an biobasierten Wertschöpfungsketten auf Basis des nachwachsenden Rohstoffs Holz.


Das Team des WCH von links nach rechts: Prof. Dr. Klaus Pillen, Anne-Laure Tissier, Nadja Sonntag, Prof. Dr. Ludger A. Wessjohann
WCH Organisationsteam 2018

WissenschaftsCampus Halle – Pflanzenbasierte Bioökonomie

Die pflanzenbasierte Bioökonomie ist einer der Schlüsselansätze des 21. Jahrhunderts, um die zukünftige Bereitstellung von Nahrungs- und Futtermitteln sowie nachwachsenden Rohstoffen nachhaltig zu sichern und die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern zu überwinden. Der WissenschaftsCampus Halle – Pflanzenbasierte Bioökonomie (WCH) vereint weltweit führende Experten auf dem Gebiet der Pflanzen-, Agrar-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, um den gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit wie Klimawandel, drohende Nahrungsmittelknappheit und Volkskrankheiten zu begegnen. Als oberstes Ziel hat sich der WCH die interdisziplinäre Zusammenarbeit der vier regionalen Leibniz-Institute mit den korrespondierenden Einrichtungen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und weiteren außeruniversitären Partnern aus Forschung und Industrie gesetzt. Durch die gezielte Intensivierung der Kooperation zwischen außer- und universitärer Forschung soll vor allem die wissenschaftliche Exzellenz in Forschung und Lehre gefördert werden.

Mehr Informationen: www.sciencecampus-halle.de

Das Team des BioEconomy Clusters von links nach rechts: Anne-Karen Beck, Steffen Ullmann, Prof. Dr. Matthias Zscheile, Annett Hey (2018)
Das Organisationsteam des BioEconomy Clusters 2018

BioEconomy Cluster Mitteldeutschland

Der BioEconomy Cluster konzentriert sich als Wertschöpfungscluster auf die integrierte stoffliche und energetische Nutzung von Non-Food-Biomasse zur Erzeugung von Werkstoffen, Chemikalien, innovativen Produkten und Energieträgern. Einzigartig sind die branchenübergreifende Bildung von Wertschöpfungsketten im Cluster (z. B. Holz- und Forstwirtschaft, chemische und Kunststoffindustrie, Anlagenbau und Energiewirtschaft) und die Integration in eine etablierte Chemieregion. Im Chemiepark Leuna, bundesweit flächengrößter Chemiestandort, wurden bereits erste Bioraffinerien im Pilot- und Demonstrationsmaßstab errichtet. Mit 40 % des deutschen Buchenbestandes konzentriert sich zudem ein zentraler nachwachsender Rohstoff in der Clusterregion. Der Verbund aus bereits mehr als 80 Unternehmen und Institutionen aus Industrie und Forschung wurde 2012 als einer der Preisträger im Spitzencluster-Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ausgezeichnet. Seit Anfang 2014 ist die Kombination von Chemie und Bioökonomie zudem fester Bestandteil der neuen Leitmarktstrategie des Landes Sachsen-Anhalt.

Mehr Informationen: www.bioeconomy.de

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